
Die Apotheke Gottes
Montag, 22. Februar 2010
Die Apotheke Gottes liefert das nötige Material, welches der Mensch mit seiner Kreativität zu seinem Wohl oder Schaden einsetzen kann. Selbst ein Naturvolk, welches noch viel mehr als der zivilisierte Mensch mit der geistigen Welt verbunden war, musste wieder an die Kraft der Gebete erinnert werden, liegt darin vielleicht ein Schlüssel für die Lösung der Probleme der modernen Welt? Kann ein moderates, freibestimmtes, ohne konfessionelle Zwänge, freies Beten dem Menschen helfen?
Schon Hippokrates, der Vater vertrat den goldenen Weg der Mitte. Es ist immer ein zuviel oder zuwenig, welches ein Chaos verursacht. Zuviel Wasser erzeugt Überschwemmung, zuwenig Wasser erzeugt Dürre und Wüste. Viele Menschen leben heute, trotz materiellem Überfluss in einer geistigen Wüste, ihnen fehlen Trost, Hoffnung, Friede und Liebe. Vergeblich suchen sie diese geistigen Werte in der materiellen Welt. Als die Lakota-Indianer Nordamerikas in materieller Not waren, weil ihnen immer mehr Weidegründe weggenommen wurden, erschien ihnen die weise Büffelkalb-Frau. Gemäss der Legende brachte sie ihnen verschiedene Gaben, allen voran die Friedenspfeife. Durch diese indianische Meditationsform erinnerten sich die Lakota-Indianer wieder an die Kraft der Gebete.
Ein Verlag aus Frutigen erstellt Multivitamin-Dosen aus der Apotheke Gottes. Darin sind Gebetskärtli mit der Empfehlung sie 3-täglich zu sich zu nehmen. Eine Hilfe aus der Krise? Eine Schwingungserhöhung bewirken Gebete auf jeden Fall, und je höher die menschlichen Energiekörper schwingen um so stärker wird ihre Selbstregulationskraft und somit auch die Selbstheilungskraft.


