Aggressiver Sohn
Mittwoch, 25. November 2009

Mein Sohn kommt immer sehr ag­gressiv von der Schule nach Hause, obwohl er zu Hause ein lieber Bub ist. Woran kann das liegen?

Es kann sein, dass Ihr Sohn sehr sen­sibel ist. Diese Sensibilität kann so weit gehen, dass Kinder Gedanken oder Gefühle von anderen Menschen, als eine Art von telepathischen Wahrnehmungen aufnehmen können. Meistens geschieht dies unbewusst. Diese Impulse sind jedoch bioener­getisch und bringen das Energiesy­stem des betroffenen Kindes stark durcheinander. Stress entsteht. Die einen Kinder reagieren dann mit dem Körper, beispielsweise durch Hautau­schläge oder Asthma, andere reagie­ren psychisch, mit Angst oder Ag­gressionen. Hier können Aku­punktur, Homöopathie, Bioreso­nanz oder energetisches Heilen har­moni­sierend eingreifen, indem sie Stress abbauen.

Lehren Sie zudem Ihren Sohn, seine Sensibi­lität zu ak­zeptie­ren, darüber zu reden und sie in seine Stärke zu wan­deln, indem er lernt seiner inne­ren Wahrnehmung zu vertrauen. Ei­nige meditative Asiati­sche Sportar­ten fördern die inne­re Wahrnehmung und bauen Aggressionen ab.

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Ständig Kopfschmerzen
Mittwoch, 18. November 2009

Ich habe oft Kopfschmerzen. Medi­zinisch gesehen gibt es keinen Grund. Der Arzt sagt, dass sei stressbedingt. Was ist Stress?

Stress ist ein vielfältiger Begriff und wird oft falsch verstanden. Es hat nicht immer nur etwas mit von aussen erzeugtem Druck, wie erhöhtes Ar­beitspensum oder Schwierigkeiten in Beruf oder Familie zu tun. Auch Umweltbelastungen erzeugen Stress. Bei sehr sensiblen Menschen können sogar Gedanken oder Gefühle anderer Menschen Stress erzeugen. Diese sensiblen oder sensitiven Menschen können eine Art telepatische Wahr­nehmungsfähigkeit haben, auch wenn dies ihnen nicht bewusst ist. Das kann sich durch ein diffuses Gefühl von Unwohlsein (z.B. Knoten in der Magengegend, Kopfweh usw.) äus­sern. Hilfreich ist es, wenn der Be­trof­fene lehrt, mehr auf sein inneres Gefühl zu hören, meistens hat ihn/sie nämlich ein „Bauchgefühl“ vor der belasten­den Situation gewarnt, damit sie vermieden werden könnte. Das be­deutet nicht den Problemen aus dem Weg zu gehen, sondern lernen dar­über zu sprechen um sie zu lösen.

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