Dauernde Blasenentzündungen
Mittwoch, 9. Dezember 2009

Ich bin schwanger und habe nun schon zum dritten Mal eine Blasen­entzündung, obwohl ich schon zwei Mal Antibiotika bekam und es dann jeweils einen Moment besserte. Kann Alternativ­medizin hier zu­sätzlich helfen?

Ich rate Ihnen auf jeden Fall in ärzt­licher Kontrolle zu bleiben. Die ener­getische Psychologie bringt Blasen­entzündungen mit Beziehungspro­blemen in Zusammenhang. Sie schrei­ben, dass in Ihrer Beziehung alles in Ordnung ist, dass Sie am Arbeitsplatz aber stark unter den Beziehungspro­ble­men Ihres Chef-Ehepaares leiden. Da Sie sehr sensi­bel und feinfühlig sind, ist es absolut nicht ausgeschlos­sen, dass diese Si­tuation Sie stresst, zudem Sie bei Ihnen, ja anscheinend, auch alte Erinnerun­gen weckt. Aus diesem Grunde würde ich Ihnen eine zusätz­liche Stressab­bautherapie mit Aku­­punk­tur, Biore­sonanz oder Ho­möopathie vorschla­gen. Zu Ihrem Wohl und zum Wohle Ihres Kindes ist das Erlernen eines anderen Umgan­ges, mit solch bela­stenden Situatio­nen empfehlenswert. Dies kann durch psychologische Hilfe sein, es kann aber beispielsweise auch Energie­übertragung, (z.B. Reiki) hel­fen.

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Ständig Kopfschmerzen
Mittwoch, 18. November 2009

Ich habe oft Kopfschmerzen. Medi­zinisch gesehen gibt es keinen Grund. Der Arzt sagt, dass sei stressbedingt. Was ist Stress?

Stress ist ein vielfältiger Begriff und wird oft falsch verstanden. Es hat nicht immer nur etwas mit von aussen erzeugtem Druck, wie erhöhtes Ar­beitspensum oder Schwierigkeiten in Beruf oder Familie zu tun. Auch Umweltbelastungen erzeugen Stress. Bei sehr sensiblen Menschen können sogar Gedanken oder Gefühle anderer Menschen Stress erzeugen. Diese sensiblen oder sensitiven Menschen können eine Art telepatische Wahr­nehmungsfähigkeit haben, auch wenn dies ihnen nicht bewusst ist. Das kann sich durch ein diffuses Gefühl von Unwohlsein (z.B. Knoten in der Magengegend, Kopfweh usw.) äus­sern. Hilfreich ist es, wenn der Be­trof­fene lehrt, mehr auf sein inneres Gefühl zu hören, meistens hat ihn/sie nämlich ein „Bauchgefühl“ vor der belasten­den Situation gewarnt, damit sie vermieden werden könnte. Das be­deutet nicht den Problemen aus dem Weg zu gehen, sondern lernen dar­über zu sprechen um sie zu lösen.

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